Förderverein aktiv, Veranstaltungen

„Ich und mein Buch“ – die Levliest-Mitmachaktion

Levliest verbindet traditionell eine Mitmachaktion, die verdeutlichen soll, dass hinter Levliest eine gemeinsame Idee steht – die Liebe zum Buch und zum Lesen. In diesem Jahr sind Sie unter dem Titel „Ich und mein Buch“ zum Mitmachen aufgefordert!

Twitter: Hashtag #levliest

Posten Sie bis zum Ende der Buchwoche am 29. April ein Selfie von sich und Ihrem Lieblingsbuch auf der Levliest-Seite bei Facebook unter https://www.facebook.com/Levliest! Lichten Sie sich zusammen mit Ihrem Lieblingsbuch ab. Oder mit mehreren Büchern. Oder mit einem ganzen Bücherregal. Oder in einer besonderen Lesesituation. Auch der Buchtitel darf Sie gerne zu Ihrem Selfie inspirieren.

Gesucht werden schöne, witzige, normale, schräge, einfache oder auch außergewöhnliche Selbstaufnahmen vieler Bücher-Fans. Wenn Sie Facebook selbst nicht nutzen, können Sie Ihr Levliest-Selfie auch direkt als Datei per E-Mail an „aktion@stadtbibliothek-leverkusen.de“ senden. Unter allen Teilnehmern, die ihr Foto posten oder ihr Bild zum Einstellen per E-Mail einsenden, werden drei handsignierte Bücher von Autoren aus dem diesjährigen Levliest-Programm verlost.

Mit Roland Jankowsky, bekannt als Kommissar Overbeck in der Fernsehserie „Wilsberg“ und ein Kind unserer Stadt, hat die Levliest-Selfie-Aktion „Ich und mein Buch“ einen berühmten Botschafter gefunden.

Auch wir unterstützen die Mitmachaktion und haben ebenfalls bereits fleißig geselfiet:

Wir freuen uns auf viele weitere Buch-Selfies!

Das Levliest-Programm für Donnerstag, 23. April:
19.30 Uhr: Ulla Hahn liest aus „Spiel der Zeit“ – Stadtbibliothek Wiesdorf (ausverkauft!)
19.30 Uhr: Michael Schreckenberg, Premierenlesung „Nomaden“ – Villa Wuppermann, Mülheimer Str. 14
20.00 Uhr: Volk und Knecht, „Auf den Hengst gekommen“ – Pentagon, Karlstr. 22
20.30 Uhr: Martell Beigang liest aus „Viel Lärm um mich“ – Topos, Hauptstr. 134

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Förderverein aktiv, Veranstaltungen

Levliest 2015 – los geht’s!

Logo Levliest 2015Am Donnerstag startet die größte Veranstaltungsreihe rund um die Literatur in Leverkusen: Die 8. Leverkusener Buchwoche Levliest versammelt vom 23. bis 29. April 2015 mehr als 100 Veranstaltungen im ganzen Stadtgebiet rund um das Buch, organisiert von Stadtbibliothek und dem Kulturbüro der KulturStadtLev.

Die offizielle Webseite zum Lesefest ist unter www.levliest.de verlinkt, und auch bei Facebook ist Levliest mit dabei, einschließlich toller Selfie-Aktion „Mein Buch und ich“. Bei Twitter lautet das Hashtag #levliest – mitmachen!

Unter den zahlreichen interessanten, spannenden und unterhaltsamen Levliest-Veranstaltungen ist garantiert für jeden etwas dabei, hier geht’s zum Programm als PDF. Auf die folgenden Veranstaltungen von Verein und Stadtbibliothek möchten wir besonders hinweisen – zuvorderst auf unsere Trashlesung mit Leverkusener Autoren:

Trashlesung

Für die Trashlesung am Montag, 27. April 2015, um 19.00 Uhr bei der Avea GmbH & Co. KG (Adresse: Im Eisholz 3, 51373 Leverkusen) hat unser (Vorstands-)Mitglied Michael Schreckenberg seine Autorenkollegen Heike Maria Fritsch und Christian Linker eingeladen, ihre einschlägigen Schubladen nach den ganz übel missglückten Schreibversuchen zu durchwühlen. Alle drei sind entschlossen und bereit, zur Erheiterung des Publikums alles zu Gehör zu bringen, was nie das Licht der Sonne erblicken sollte – für die fachgerechte Entsorgung noch an Ort und Stelle wird unser Gastgeber, das kommunale Abfallentsorgungsunternehmen, auf Wunsch anschließend sicher gerne sorgen. Der Eintritt beträgt 5,- Euro, es sind noch Karten verfügbar, Reservierungen nehmen wir unter notiz@litlev.de vorab entgegen, wer möchte kann auch einfach über die Kommentarfunktion zu diesem Posting eine Reservierung hinterlassen. Wir freuen uns auf einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Abend – und natürlich auf Ihren Besuch!

Premierenlesung „Nomaden“

Die Premieren-Lesung von „Nomaden“, dem soeben erschienenen, neuen Roman von Michael Schreckenberg, steigt bereits am Donnerstag, 23. April, um 19.30 Uhr, in der Villa Wuppermann (Adresse: Mülheimer Straße 14 51375 Leverkusen). Für diese Veranstaltung können wir Ihnen ermäßigten Eintritt gewähren: Statt für 6,- Euro erhalten Mitglieder die Karten für jeweils 4,- Euro, einfach an der Abendkasse das Stichwort „Literaturverein“ nennen.

Eröffnungslesung mit Ulla Hahn

Noch wenige Restkarten, so die aktuellste Meldung von heute, gibt es im Kartenbüro im Forum noch für die Eröffnungslesung mit Ulla Hahn am Donnerstag, 23. April 2015, 19.30 Uhr in der Hauptstelle der Stadtbibliothek. Die in Monheim aufgewachsene Autorin liest aus ihrem Roman „Spiel der Zeit“.

Schöner Schauder mit Edgar Allen Poe

„Die schwarze Katze“ und andere gruselige Geschichten von Edgar Allen Poe werden Klemens Büsch und Karin Limburg auf Einladung der Stadtteilbibliothek in Opladen am Mittwoch, 29. April 2015, 19:30 Uhr im Waldhaus Römer (Düsseldorfer Str. 90) vorlesen. Der Eintritt beträgt 5,-, ermäßigt 3,- Euro. Für den Rückweg Taschenlampen bereithalten!

Verleihung Leverkusener Short-Story-Preis

Die Verleihung des Leverkusener Short-Story-Preises 2015 von VHS Leverkusen und Stadtbibliothek bildet den Abschluss der Buchwoche: Aus knapp 300 Einsendungen hat die Jury vier würdige Preisträger ermittelt, die im Rahmen der feierlichen Verleihung am Dienstag, 28. April 2015, um 19 Uhr, in der Hauptstelle der Stadtbibliothek ihre Siegergeschichten vortragen werden. Der Eintritt ist frei.

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Interview, Veranstaltungen

Vienna waits for you… Schwarz auf Weiß goes Film

Im Rahmen der Reihe „Leverkusener Autoren stellen vor“ empfängt Michael Schreckenberg am Mittwoch, 18. März die Wiener Drehbuchautorin Sarah Wassermair. Gemeinsam mit Ensemblemitgliedern des Jungen Theaters Leverkusen liest sie ab 20 Uhr das Drehbuch ihrer Horrorkomödie „Spitzendeckchen“. Im Anschluss zeigt die Autorin den international mehrfach preisgekrönten Kurzfilm und erzählt von der spannenden und skurrilen Reise vom Drehbuch bis zum fertigen Film. Als Bonus hat Sarah Wassermair auch ein paar eigene Kurzgeschichten mitgebracht.

Michael Schreckenberg trifft Sarah Wassermair

Michael Schreckenberg über seinen Gast: „Sarah Wassermair ist eine der wichtigsten jungen Drehbuchautorinnen in Österreich. Ich verfolge ihre künstlerische Laufbahn seit einigen Jahren und bin permanent beeindruckt. Die Serie „Janus“, die sie gemeinsam mit Jacob Groll entwickelt und geschrieben hat, ist für mich eine der besten, wenn nicht die beste deutschsprachige Kriminalserie der letzen Jahre. Ich bin sehr froh, Sarah Wassermair im Rahmen von „Schwarz auf Weiß“ in Opladen begrüßen zu dürfen.“

Der Förderverein Literatur in Leverkusen führte anlässlich ihrer Lesung in Leverkusen ein Interview mit Sarah Wassermair:

Literatur in Leverkusen: Wie kommt man eigentlich zum Drehbuchschreiben?

Sarah Wassermair: In meinem Fall: Ich hatte kurz vor der Matura nicht die geringste Ahnung, was ich danach machen wollte, es sollte aber mit Schreiben zu tun haben. Journalismus schied aus, da ich für normale Medien zu gerne lüge und für den Boulevard doch noch zu ehrlich bin.
Ich war regelrecht verzweifelt, als ich spät nächtens mit einem Freund – Michael Schreckenberg, meinem Gastgeber bei Schwarz auf Weiß – gechattet habe. Der fragte: „Wie wäre es mit Drehbuch?“, und ich fragte: „Das kann man studieren?!“ Worauf ich am nächsten Morgen von ihm eine Liste mit Studienorten bekommen habe, in einer ordentlichen Tabelle.
Die erste Reaktion meiner Eltern war ein entsetztes: „Aber da kann man nebenher noch was seriöses auch studieren, oder?“ Ich habe weise genickt, die Aufnahmeprüfung an der Filmakademie in Wien gemacht … und der Rest hat sich dann irgendwie ergeben.

LL: Was unterscheidet das Drehbuchschreiben vom Romanschreiben?

SW: Es ist kooperativer. Der Roman spricht für sich selbst, das Drehbuch ist nur die erste Phase für den Film. Und auf dem Weg reden ein Haufen Leute mit: Produzenten, Regisseure, Redakteure, Schauspieler… Manchmal ist der Input großartig und macht alles besser, und bei anderen Projekten möchte man nach der dritten Zehn-Stunden-Besprechung mit dem eigenen Kugelschreiber Seppuku begehen.
Aber als Drehbuchautorin habe ich auch Vorteile gegenüber einem Romanautor: Es gibt kaum etwas so glorioses, wie an ein Set zu kommen, und plötzlich stehst Du in einem Raum, der bisher nur in Deinem Kopf existiert hat.

LL: Ein häufig gehörtes Zitat lautet: Aus einem guten Drehbuch kann immer noch ein schlechter Film werden, aber aus einem schlechten Buch kein guter Film. Stimmt das?

SW: Ja. Sehr richtig.

LL: Obwohl Drehbuchautoren die Grundlage des Films oder der Serie liefern – die Geschichte – werden immer in erster Linie die Schauspieler und Regisseure damit in Verbindung gebracht. Ist das schwer zu ertragen?

SW: Damit kann muss ich leben. Wenn man das nicht von vornherein akzeptiert, ist man im falschen Beruf. Schlimmer ist, was manche Regisseure und Schauspieler der Geschichte antun. Wenn Du Deine Hirnbabys an andere abgeben musst, und weißt, dass sie damit machen können, was sie wollen und dass Du sie nicht verteidigen kannst – das ist manchmal hart.

LL: In welchen Genres schreiben Sie und was ist Ihr Lieblingsgenre?

SW: Mein Brotberuf sind Krimiserien, mein Herz hängt an allem was phantastisch und surreal ist.

Termin:

Mittwoch, 18. März

Junges Theater Leverkusen 
Karlstraße 9a,
 51379 Leverkusen

Beginn: 20 Uhr

Eintritt: 5 Euro

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Förderverein aktiv, Neues aus der Stadtbibliothek

Zeitzeugen gehen auf Sendung

Es ist so weit: „Als wir noch jung waren – Erinnerungen an Leverkusen in den 50er Jahren“ kommt ins Radio!
Ingeborg Schwenke-Runkel und Elisabeth Rosenfelder moderierten die Gespräche, die von November 2013 bis April 2014 in der Stadtbibliothek statt fanden. Die Aufzeichnungen sind nun bearbeitet und als Radiosendung von Sebastian Jarmuzek, AG Bürgerfunk e.V., gestaltet. Unser Verein hat die Veranstaltungsreihe mit Hilfe einer Spende der Avea unterstützt, daher freuen wir uns, nun die Ausstrahlung im Radio ankündigen zu können.

"Als wir noch jung waren..."

Geht auf Sendung beim Bürgerfunk: „Als wir noch jung waren…“ – Erinnerungen an Leverkusen in den 50er Jahren.

Wie waren die 50er Jahre hier in unserer Stadt? Wie haben Leverkusenerinnen und Leverkusener diese Zeit erlebt? Dass die Entbehrungen der Nachkriegszeit und das aufkommende Wirtschaftswunder damals den Alltag prägten ist bekannt – aber was bedeutete das konkret? Gemeinsam mit Leverkusener Gästen richteten Stadtbibliothek und Stadtarchiv der KulturStadtLev  insgesamt sechs Mal einen Erinnerungs- und Erlebnisaustausch zu den 50er Jahren in unserer Stadt in der Stadtbibliothek aus. Die Themenschwerpunkte waren jeweils unterschiedlich, der Titel stets gleich: „Als wir noch jung waren – Erinnerungen an Leverkusen in den 50er Jahren“. Kooperationspartner war die Arbeitsgemeinschaft Bürgerfunk e.V., die Sparda-Bank West unterstützte die Veranstaltungsreihe.

Die Veranstalter freuen sich nun besonders darüber, dass Ausschnitte der Gesprächsrunden vom 7. Januar bis 11. Februar 2015 im Bürgerfunk auf Radio Leverkusen ausgestrahlt werden – immer mittwochs um 20:04 Uhr (Frequenz: 107,6 MHz). Die Termine im Einzelnen:

7. Januar 2015:
Wohnen in den 50er Jahren in Leverkusen
14. Januar 2015:
Kindheit in den 50er Jahren in Leverkusen
21. Januar 2015:
Stadtentwicklung in den 50er Jahren in Leverkusen
28. Januar 2015:
Freizeit in den 50er Jahren in Leverkusen
4. Februar 2015:
Arbeit in den 50er Jahren in Leverkusen
11. Februar 2015:
Einkaufen in den 50er Jahren in Leverkusen

Das Sendekonzept sieht jeweils kurze Wortbeiträge zwischen Musikeinspielungen vor. Die Sendemitschnitte (ohne Musik) können Sie nach Abschluss der Bürgerfunk-Reihe in der Stadtbibliothek entleihen. Das Stadtarchiv archiviert die vollständigen Originalmitschnitte der Gesprächsrunden.

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Neues aus der Stadtbibliothek, Veranstaltungen

„Leverkusen wie gemalt“

Einladung "Leverkusen wie gemalt"

Einladung „Leverkusen wie gemalt“

City, Stadion, Wasserturm … – jeder kennt sie, aber nicht auf diese Weise: Unter dem Titel „Leverkusen wie gemalt“ präsentiert die Stadtbibliothek Leverkusen im Dezember Ansichten von Leverkusen des Künstlers und Grafikers Norbert Kaluza. Der Leverkusener Künstler, geboren 1961 in Krappitz, Schlesien, gestaltete bisher vorrangig Skulpturen. Er widmet sich nun erstmalig einer neuen Technik.

Mit digitalen Werkzeugen verändert er fotografierte Stadtansichten und lädt auf diese Weise dazu ein, das im Alltag schon so oft gesehene und verkannte Motiv neu zu betrachten und eine neue, emotionale Beziehung zu ihm einzugehen. Ausgestellt werden Drucke in verschiedenen Formaten – vom großformatigen Leinen- und Posterdrucken über Kleinformate bis hin zu Postkarten.

Mit einem kurzen Grußwort wird Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn im Rahmen der Vernissage am Donnerstag, 27. November 2014, um 17.30 Uhr, die Ausstellung eröffnen – unter musikalischer Begleitung von Stefan Seehausen (mit Unterstützung des Vereins Pro(st) Jazz e. V.).

Die Ausstellung „Leverkusen – wie gemalt“ kann vom 27.11. bis 30.12.2014 zu den Öffnungszeiten der Hauptstelle der Stadtbibliothek besichtigt werden:
Di – Fr.: 11 – 18 Uhr
Sa: 11 – 14 Uhr
Ort: Hauptstelle der Stadtbibliothek in Wiesdorf, Fr.-Ebert-Platz 3d. Der Zugang zur Bibliothek befindet sich in der Rathausgalerie.

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